Die Stiftung wurde gegründet mit dem Hauptziel, das technische Kulturgut bezüglich der deutschen Motorradkonstrukteure Friedel Münch und Helmut Fath, sowie anderen Beteiligten zu behalten. Friedel Münch und Helmut Fath. Sehr begeisterte Pioniere, die in den 50-er und 60-er Jahren des vorigen Jahrhundert jeder seine eigenen Motorräder für jeweils die Solo- und die Gespann-Klasse bauten. Münchs Spezialgebiet waren die Horex-Motoren, Fath’s die Boxer-Motoren von BMW. Beide Einzelgänger hatten eine gemeinsame Eigenschaft: ihre Motorräder sollten zu den schnellsten der Welt gehören. So unternahmen sie alles, um das Ziel zu erreichen. Ihre Anstrengungen führten letztendlich bei Friedel Münch zur Geburt der Münch Mammut das erste Superbike der Welt. Bei Fath zum Erringen der Weltmeisterschaft bei den Renngespannen in der 500 ccm-Klasse. Fath konzentrierte sich sein Leben lang auf das Motorentuning für den Motorradsport. Münch verlegte seine Aufmerksamkeit von den Rennmotorrädern auf die Produktion von maßstabsetzenden, straßenzugelassenen Motorrädern. Bis zum heutigen Tag sind noch viele Leute von dieser Münch Mammut begeistert. Aber da waren mehrere Leute in diese interessante Geschichte involviert. Wie der Deutsche Prof. Dr.-Ing. Peter Kuhn und beide Amerikaner Joseph Floyd Clymer und George McCulloch Bell. Auch ihre Story muss erzählt werden.

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In 2013 veröffentlichte die Stiftung das Buch Mit Herz und Seele, die vollständige Geschichte von Friedel Münch und Helmut Fath. Im Jahr 2021 erschien davon eine vervollkommnete Ausgabe in englischer Sprache: ‘The Pursuit of Perfection, The Stories of Friedel Münch & Helmut Fath’. Ab dem Frühjahr 2026 erhältlich: "Münch Superbikes", das Buch über alle Motorräder, die von Friedel Münch und unter seinem Markennamen Münch gebaut wurden.

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